Workshop des Zeithistorischen Arbeitskreises Extreme Rechte in Kooperation mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Potsdam
Das Projekt „HAMREA – Hamburg rechtsaußen“ untersucht rechtsextreme Gewalt und Aktionsformen in, mit und gegen städtische Gesellschaft von 1945 bis Anfang der 2000er-Jahre. In einem Gastbeitrag präsentieren Kerstin Thieler und Daniel Gerster erste Ergebnisse.
Rechtsradikale Literaturpolitik als metapolitische Praxis in den 1950er und 1960er Jahren
Hiermit möchten wir auf die Neuerscheinung des Handbuchartikels von Christoph Schulze zu „Neonazismus“ aufmerksam machen. Er ist im Handbuch Rechtsextremismus im Springer Verlag erschienen, welches von Fabian Virchow, Anke Hoffstadt, Cordelia Heß und Alexander Häusler herausgegeben wurde.
In der März-Ausgabe der Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (72/2024) veröffentlichte Christian Philipp den Aufsatz „Drei Lehrer im rechten Zwielicht – Der Kausch-Skandal in Hann. Münden 1978 und seine Folgen“. Der Autor behandelt darin den öffentlichen Diskurs über rechtsradikalen Einstellungen bei Lehrkräften.
Der Artikel ist in der aktuellen Ausgabe von Geschichte und Gesellschaft. Zeitschrift für Historische Sozialwissenschaft erschienen. Er zeichnet den Werdegang…
Im Oktober beginnt eine Vortragsreihe der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), die sich mit der extremen Rechten nach 1945 befassen wird.
In seiner neuesten Buchveröffentlichung betrachtet Martin Finkenberger Johann von Leers (1902-1965), einen der radikalsten antisemitischen Publizisten des Dritten Reiches.
Yves Müller beleuchtet in seinem Aufsatz Eine rechte Schmierwelle im Schatten des Wandels der Erinnerungskultur. Das Historische Seminar im Jahr 1997 die Vorgänge um antisemitische Schmierereien in Büchern der Fachbibliothek.
Das Programm des Workshops „Die extreme Rechte in Deutschland und Österreich und ihr Verhältnis zu Europa, den USA und zur Sowjetunion/Russland (1945 bis heute) ist nun online.
