This conference will examine the periodization of the radical right and its perception of the past from a transnational perspective. Case studies on French- and German-speaking worlds are particularly welcome, but other areas of focus are also possible, namely European spaces with global interconnections. Our conference is structured around two main concerns.
Aktuelle Konflikte zeigen: Geschlecht und Sexualität sind umkämpfte Verhältnisse und eng mit Antifeminismus verbunden. Das Buch zeigt durch die Herausarbeitung eines dreischrittigen Prozesses aus patriarchaler Absicherung, feministischem Aufbegehren und antifeministischer Abwehr, dass Antifeminismus dabei als eigenständige Ideologie zur Absicherung patriarchaler Verhältnisse wirkt und nicht erst als Reaktion auf feministische Bewegungen entsteht.
Seit dem 19.03.2026 zeigt das Haus der Geschichte Baden-Württemberg im Erinnerungsort „Hotel Silber“ die neue Sonderausstellung „Rechtsextremer Terror“. Sie wird bis zum 14. Februar 2027 in Stuttgart zu sehen sein und soll anschließend bis Herbst 2027 in der Dokumentationsstelle Rechtsextremismus (DokRex), im Generallandesarchiv Karlsruhe gezeigt werden.
Barbara Manthe gibt einen Überblick über die Geschichte rechtsterroristischer Gewalt in der Bundesrepublik: Das Buch zeichnet nach, wie Täter Netzwerke bilden, wie Politik und Gesellschaft zwischen Verharmlosung, Ignoranz und entschiedener Gegenwehr schwanken – und wie sehr die Verhandlung darüber, was uns bedroht, unser Selbstverständnis als Gesellschaft prägt.
Die Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten und Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz veranstalten am 17. und 18. April 2026 die Tagung „Naturschutz und die Neue Rechte – Sensibilisierungs-, Präventions- und Interventionsansätze für Akteurinnen und Akteure des Naturschutzes in Niedersachsen.
Das Departement für Zeitgeschichte der Universität Fribourg lädt am 20. Mai 2026 zum Kick-off-Treffen zur Gründung einer interdisziplinären Forschungsgruppe zur radikalen Rechten in der Schweiz ein.
Das neue Portal zur Geschichte der radikalen Rechten bietet eine kommentierte Auswahl von bislang schwer zugänglichem Quellenmaterial aus der Zeit zwischen 1945 und 2000. Dazu zählen…
Am Dienstag, den 3. März 2026, geht um 19 Uhr ein neues Portal zur Geschichte des Rechtsradikalismus online. Es bietet eine kommentierte Auswahl von bislang schwer zugänglichen Zeugnissen aus der Zeit zwischen 1945 und 2000. Sie verdeutlichen, wie sich die Ideologie, die Organisation und das Auftreten des Rechtsradikalismus entwickelte.
Auf H-Soz-Kult sind der Tagungsbericht zur ZAER-Tagung „Extreme Right Transnational: Towards a New Postwar History“, die vom 9. bis 10. Oktober 2025 an der Universität Fribourg stattfand, sowie ein Bericht zur Tagung „Transnational Perspectives on Europe’s Extreme Right“, die vom 21. bis 23. Oktober 2025 an der Universität Mannheim durchgeführt wurde, erschienen.
Mit der Reihe »Auch Deutsche unter den Opfern« (O-Ton Polizeibericht) greift die Berliner Landeszentrale für politische Bildung das Thema Kontinuitäten des Rechtsextremismus und aktuelle gesellschaftliche Prozesse auf. Der Hass auf…
