Im Dossier „Zeitgeschichte der Rechten“ auf Zeitgeschichte-Online, das durch den ZAER herausgegeben wird, sind zwei neue Beiträge erschienen.
Bereits im September ist ein weiterer Sammelband erschienen, an dem mehrere Wissenschaftler:innen des ZAER mitgewirkt haben. In dem von Christoph Schulze, Gesa Köbberling und Gideon Botsch herausgegebenen Buch werden am Beispiel des Landes Brandenburg unterschiedliche Erscheinungsformen und Phasen rechter Gewalt untersucht.
Im Oktober beginnt eine Vortragsreihe der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), die sich mit der extremen Rechten nach 1945 befassen wird.
MMZ und ZZF haben ein neues Kooperationsprojekt zur Geschichte der radikalen Rechten in beiden Teilen Deutschlands in der zweiten Hälfte…
Am 30.8.21 um 23:50 Uhr strahlt die ARD die 45minütige Dokumentation „Hoyerswerda ’91 – Eine Stadt, die Gewalt und ihre Aufarbeitung“. Der Film von Christian Hans Schulz und Nils Werner rekonstruiert den Ablauf der gewalttätigen Ausschreitungen im September und ihrer Ursachen. Er blickt aber auch auf den späteren Umgang mit den Ereignissen bis in die Gegenwart.
Die MDR-Zeitreise am kommenden Sonntag, 28.02.21, 22:20 Uhr, widmet sich den sogenannten „Baseballschlägern“ im Osten Deutschlands
„Warum gilt Sachsen als Neonazi-Hochburg? Und weshalb treffen sich Rechtsextremisten oft an den immer selben Orten? Der Politologe Maximilian Kreter über den »Pull-Effekt« – und wirksame Gegenmaßnahmen.“ – Interview in ‚Der Spiegel‘ vom 22.11.2020
