Der Artikel ist in der aktuellen Ausgabe von Geschichte und Gesellschaft. Zeitschrift für Historische Sozialwissenschaft erschienen. Er zeichnet den Werdegang…
Bereits im September ist ein weiterer Sammelband erschienen, an dem mehrere Wissenschaftler:innen des ZAER mitgewirkt haben. In dem von Christoph Schulze, Gesa Köbberling und Gideon Botsch herausgegebenen Buch werden am Beispiel des Landes Brandenburg unterschiedliche Erscheinungsformen und Phasen rechter Gewalt untersucht.
Mit gleich mehreren Beiträgen von ZAER-Mitgliedern haben Gideon Botsch, Christoph Kopke und Karsten Wilke einen Sammelband mit insgesamt 24 biografische Studien zu einschlägigen Akteur:innen des bundesdeutschen Rechtsextremismus herausgegeben.
Im Oktober beginnt eine Vortragsreihe der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), die sich mit der extremen Rechten nach 1945 befassen wird.
In seiner neuesten Buchveröffentlichung betrachtet Martin Finkenberger Johann von Leers (1902-1965), einen der radikalsten antisemitischen Publizisten des Dritten Reiches.
Yves Müller beleuchtet in seinem Aufsatz Eine rechte Schmierwelle im Schatten des Wandels der Erinnerungskultur. Das Historische Seminar im Jahr 1997 die Vorgänge um antisemitische Schmierereien in Büchern der Fachbibliothek.
Das Programm des Workshops „Die extreme Rechte in Deutschland und Österreich und ihr Verhältnis zu Europa, den USA und zur Sowjetunion/Russland (1945 bis heute) ist nun online.
Sebastian Bischoff hat in der „Zeitschrift für Geschichtswissenschaft“ über rechte antikapitalistische Vorstellungen in den bundesrepublikanischen Pornografie-Debatten um 1970 geschrieben.
Der Fachbereich Geschichte der Paris-Lodron-Universität Salzburg, die Forschungsgruppe „Die radikale Rechte in Deutschland, 1945–2000“ am Zentrum für Zeithistorische Forschung und Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam sowie der Zeithistorische Arbeitskreis Extreme Rechte (ZAER) laden ein zum Workshop:
Am 2. Juli 2022 findet im Generallandesarchiv Karlsruhe eine gemeinsame Tagung des Vereins Lernort Kislau und der Dokumentationsstelle Rechtsextremismus statt.
