International Conference
Extreme Right Transnational: Towards a New Post-War History
October 9–10, 2025, University of Fribourg (Switzerland)
Workshop des Zeithistorischen Arbeitskreises Extreme Rechte (ZAER) in Kooperation mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Potsdam.
Datum: 13./14. März 2025
Tagungsort: Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)
Vom 27. bis zum 28. Juni 2024 wurde am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) in Potsdam die Tagung „Lebenswelten der radikalen Rechten. Praktiken, Ideologien und Strukturen, 1945–2000“ abgehalten. Die zweite ZAER-Tagung wurde vom ZZF und dem Moses Mendelssohn Zentrum (MMZ) organisiert und von der VolkswagenStiftung gefördert.
Tagung des Projekts »Die radikale Rechte in Deutschland, 1945–2000« in Kooperation mit dem Zeithistorischen Arbeitskreis Extreme Rechte (ZAER), 27. bis 28. Juni 2024.
Im letzten Heft der österreichischen Zeitschrift „Zeitgeschichte“ wird der Wandel von extremen Rechten nach 1945 behandelt. Neben Beiträgen über das Wirken von einzelnen Akteur*innen, sind ebenso Artikel zur rechtsextremen Publizistik in Österreich oder auch die Bedeutung des „Südtirol-Konfliktes“ für sowohl die österreichische als auch die deutsche extreme Rechte enthalten.
Im vergangenen Dezember gab die Friedrich-Ebert-Stiftung den neuesten Band des Archivs für Sozialgeschichte (AfS) heraus, dessen Rahmenthema sich mit „Rechtsextremismus nach 1945“ befasst.
Tagung des Zeithistorischen Arbeitskreises Extreme Rechte (ZAER)
und des Potsdamer Forschungsprojekts „Die radikale Rechte in Deutschland, 1945–2000“, 27.-28. Juni 2024, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Bereits im September ist ein weiterer Sammelband erschienen, an dem mehrere Wissenschaftler:innen des ZAER mitgewirkt haben. In dem von Christoph Schulze, Gesa Köbberling und Gideon Botsch herausgegebenen Buch werden am Beispiel des Landes Brandenburg unterschiedliche Erscheinungsformen und Phasen rechter Gewalt untersucht.
Mit gleich mehreren Beiträgen von ZAER-Mitgliedern haben Gideon Botsch, Christoph Kopke und Karsten Wilke einen Sammelband mit insgesamt 24 biografische Studien zu einschlägigen Akteur:innen des bundesdeutschen Rechtsextremismus herausgegeben.
