In seinem Buch untersucht Niklas Krawinkel die Geschichte der extremen Rechten in der Bundesrepublik und den gesellschaftlichen Umgang mit ihr seit 1945 anhand von vier Themen: die hochdekorierte Integrationsfigur aus der „Erlebnisgeneration“ Hans-Ulrich Rudel, das führende Debatten- und Theorieorgan Nation Europa, den Jugendbund Wiking-Jugend sowie die Entwicklung in der Region Frankfurt/Rhein-Main.
Der von Martin Göllnitz (Philipps-Universität Marburg) und Yves Müller herausgegebene Band versammelt zahlreiche Beiträge internationaler Forscherinnen und Forscher zur Regionalgeschichte der nationalsozialistischen Sturmabteilung (SA). Mit der Neuerscheinung wird ein wichtiger Beitrag zur Erforschung dieser immer noch zu wenig beachteten NS-Gewaltorganisation geleistet.
The conference will examine the transnational dimensions and dynamics of the extreme right after 1945 from an actor-centred perspective. It will…
Workshop des Zeithistorischen Arbeitskreises Extreme Rechte in Kooperation mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Potsdam
Hiermit möchten wir auf die Neuerscheinung des Handbuchartikels von Christoph Schulze zu „Neonazismus“ aufmerksam machen. Er ist im Handbuch Rechtsextremismus im Springer Verlag erschienen, welches von Fabian Virchow, Anke Hoffstadt, Cordelia Heß und Alexander Häusler herausgegeben wurde.
In der März-Ausgabe der Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (72/2024) veröffentlichte Christian Philipp den Aufsatz „Drei Lehrer im rechten Zwielicht – Der Kausch-Skandal in Hann. Münden 1978 und seine Folgen“. Der Autor behandelt darin den öffentlichen Diskurs über rechtsradikalen Einstellungen bei Lehrkräften.
