ZZF-Doktorandin Henrike Voigtländer hat die Geschlechtslogiken bei der Verfolgung von weiblichen Neonazis durch das Ministerium für Staatssicherheit untersucht. Ihr Text zur Neonaziszene in der DDR der 1980er-Jahre und der Rolle des Straftatbestands der „asozialen Lebensweise“ beim Umgang mit weiblichen Neonazis wurde auf dem bildungshistorischen Portal „Lernen aus der Geschichte“ veröffentlicht.
Wir freuen uns über die Veröffentlichung des Themenschwerpunktes „Rechtsextremismus als Gegenstand der Zeitgeschichte“ auf zeitgeschichte-online.de. Er versammelt Vorträge der gleichnamigen Veranstaltung am 1. Februar 2019 am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam (ZZF), ergänzt um weitere Beiträge.
